Dänische Sprichwörter

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Alle Wasser eilen der Küste, und Geld dem reichen Manne zu.

Alter ist ein trauriger Reisebegleiter.

Alter macht weiß, nicht weise.

Bauer bleibt Bauer, selbst wenn er auf seidenem Kissen schläft.

Bei sich zuhause ist der Hund am stolzesten.

Besser ist es, zu besitzen, als zu wünschen; zu haben, als zu kriegen.

Böse Eltern haben oft fromme Kinder.

Das Glück ist der Vormund der Dummen.

Das Pferd, das man nicht bekommen kann, hat immer Fehler.

Der Esel behält seine Ohren, wenn er auch griechische Disteln frisst.

Der Frau, der Mühle und dem Schiff mangelt es immer an was.

Der Fuchs weiß mehr als ein Loch.

Der Mann bleibt immer das Haupt und die Frau sein Hut.

Der Tod steht den Jungen auf der Lauer, aber den Alten vor Augen.

Die Hausfrau hat ihr Licht vom Manne wie der Mond von der Sonne.

Die Liebe ist einäugig, aber Hass gänzlich blind!

Die Tugend in der Mitte, sagte der Teufel und setzte sich zwischen zwei Juristen.

Die Weide ist ein kleiner Baum; aber sie dient dazu die andern Bäume zu binden.

Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze die eines andern anzündest.

Eigene Hand ist immer noch die treueste.

Eine gute Hausfrau ist der beste Hausrat.

Einzig Kind, Sorgenkind.

Es ist zu spät zu helfen, wenn Lazarus tot ist.

Gut Gewissen hat den Spielmann im Busen.

Hat dein Feind nur die Größe einer Ameise, so rechne ihn dennoch unter die Elefanten!

Iss den Fisch, wenn er noch frisch ist, und verheirate deine Tochter, solange sie jung ist.

Junger Müßiggänger, alter Dieb.

Keiner ist schlimm, bevor er freit, und gut, bevor er tot ist.

Kunst findet überall Nahrung.

Man kann keine Kerzen ausblasen, wenn man gleichzeitig Mehl im Mund hat.

Trau keiner Evastochter!

Trunkene Abendfreude hat fastende Morgensorge.

Vorsicht ist eine Bürgermeistertugend.

Wahrheit ist immer obdachlos.

Wenn der Bart das Wichtigste wäre, könnten die Ziegen predigen.

Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur.

Wenn die Hunde hinken, die Weiber weinen und die Krämer schwören, so hat das nicht viel zu bedeuten.

Wenn jeder das Seine kriegt, kriegt der Teufel nichts.

Wer auf die Schuhe eines Verstorbenen wartet, wird wohl barfuß gehen müssen.

Wer jedermann dient, bekommt von keinem Lohn.

Wo es Liebe regnet, wünscht sich keiner einen Schirm.

Wollten wir alle Herren sein, wer sollte da die großen Säcke tragen?

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