Klaus Zankl

Klaus Zankl, geboren 1964, studierte nach dem Abitur Ingenieurswissenschaften. 1993 stellte er seinen ersten Roman fertig namens "Daniel Reuter - eine Schülergeschichte. Einige Kurzgeschichten folgten. Von 2000 - 2003 arbeitete Klaus Zankl an Aphorismen und Traktaten, die den Titel "Von der Kritik am Menschen" tragen.

Eine Auswahl von Aphorismen von Klaus Zankl

Eine Typenbeschreibung

* Als Individualist bin ich Herr meiner Persönlichkeit, nicht aber meines Magens. Beim Normalmenschen ist es genau umgekehrt. *

Das groteske Verhalten

* Das wunderliche Verhalten wird zumeist als Dummheit gedeutet, im Wahne, man selbst sei von ihr nicht betroffen. *

Das Motiv

* Das Motiv eines Studenten, Medizin zu studieren, ist nur selten ein ethisches oder moralisches. *

Vom Gymnasium

* Im Jahre 1977 hatte man mir etwas ganz Schreckliches angetan: Man hatte mich zum Gymnasium versetzt! *

Das verbockte Abitur

* Es ist immer dasselbe: Wer denken kann, schafft das Abitur nicht. *

Der typische Deutsche

* Die Deutschen sind ein sonderbares Völkchen. Stets brauchen sie etwas, an das sie fest glauben können. Früher war es einmal der Kaiser, danach der Führer, anschließend Adenauer und vielleicht auch Kennedy. Am Ende rundete Kohl dieses Bild ab. Heutige wesentliche Idole außer dem Amtsarzt sind mir nicht bekannt, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit. *

Von der Intelligenz

* Wer folgerichtig und gegen seine Erfahrung denken kann, der ist wirklich intelligent und bewundernswert. *

Vom Kriege

* Wer in den Krieg zieht und gute Waffen schmieden kann, der ist gut beraten. Wer aber die meisten Panzer bauen kann, der gewinnt ihn. *

Mehr über Klaus Zankl erfahren Sie auf seiner Homepage.


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