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Ostersprüche

In der schönen Osterzeit, wenn die frommen Bäckersleut’
viele süße Zuckersachen
backen und zurechte machen,
wünschten Max und Moritz auch
sich so etwas zum Gebrauch
Wilhelm Busch

Osterhäschen, komm zu mir,
komm in unseren Garten!
Bring uns Eier, zwei, drei, vier,
lass uns nicht so lange warten!
Leg sie in das grüne Gras,
lieber, guter Osterhas
(Verfasser unbekannt*)


Der Osterhase hat über Nacht
zwölf Eier in unsern Garten 'bracht,
Eins legt er unter die Gartenbank,
drei in das grüne Efeugerank,
vier sind dem Hyazinthenbeet,
drei, wo die weiße Narzisse steht,
eins legt er auf den Apfelbaumast,
da hat die Katze mit angefasst.
(Verfasser unbekannt*)

Der Osterhase

Seht, wer sitzt denn dort im Gras!
Ist das nicht der Osterhas?
Guckt mit seinem langen Ohr
aus dem grünen Nest hervor.
Hüpft mit seinem schnellen Bein’
über Stock und über Stein.
Seht auch her, was in dem Nest
liegt so rund und auch so fest:
Eier, blau und rot gefleckt,
hat er in dem Nest versteckt.
Muß er sie gut verstecken,
sucht schnell in allen Ecken.
(Verfasser unbekannt*)

Zur Osterzeit

Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.

Jetzt grünet, was nur grünen kann,
die Bäum` zu blühen fangen an.

So singen jetzt die Vögel all.
Jetzt singt und klingt die Nachtigall.

Der Sonnenschein jetzt kommt herein
und gibt der Welt ein` neuen Schein.

Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.
Friedrich von Spee (1591-1635)

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