Teesprüche



Der Tee weckt den guten Geist und die weisen Gedanken.
Er erfrischt Deinen Körper und beruhigt Dein Gemüt.
Bist Du niedergeschlagen, so wird Tee Dich ermutigen.
Dem mythischen Kaiser Shen Nung (2737-2697 v.Chr.) zugeschrieben


Tee hat nicht die Arroganz des Weines -
nicht das Selbstbewußtsein des Kaffees -
nicht die kindliche Unschuld von Kakao.
Im Geschmack des Tees liegt ein zarter Charme,
der ihn unwiderstehlich macht
und dazu verführt ihn zu idealisieren.
Laotse (chin. Philosoph)

Ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht. Aber dass ich, wenn ich morgen lebe, Tee trinken werde, weiß ich gewiss. Gotthold Ephraim Lessing

Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.
John Galsworthy (britischer Schriftsteller, 1867-1933)

Wenn dir kalt ist, wird Tee dich erwärmen,
Wenn du erhitzt bist, wird er dich abkühlen,
Wenn du bedrückt bist, wird er dich aufheitern,
Wenn du erregt bist, wird er dich beruhigen.
William Gladstone, (1809 - 1898), englischer Politiker

Und ist auch noch so dünn der Tee,
und tut dir irgendwo was weh -
Rum, Rum,
dann sind gleich alle Schmerzen stumm.
Theodor Fontane (1819-1898)

Thee kombt mir vor wie Heu und Mist, mon Dieu, wie kann sowas Bitteres und Stinkendes erfreuen? Was ich aber woll essen mögte, were eine gutte Kalteschal oder eine gutte Biersub!
Liselotte von der Pfalz (am Hofe von Versailles 1652 - 1722)

Sie saßen und tranken am Teetisch
und sprachen von Liebe viel.
Die Herren, die waren ästhetisch,
die Damen von zartem Gefühl.
Heinrich Heine (1797 – 1856)

Kellner, falls dies Kaffee ist,
bringen sie mir Tee,
falls dies aber Tee ist,
bringen sie mir Kaffee.
Abraham Lincoln, (1809 - 1865), 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Gott, ich danke Dir für den Tee !
Was wäre die Welt ohne Tee!
Wie hätte sie bestehen können?
Nein, sie könnte es nicht, ich kann es auch nicht.
Dem Himmel sei Dank, daß ich erst geboren wurde,
als man schon mit dem Teetrinken angefangen hatte.
Sydney Smith (1771-1845), britischer Schriftsteller und Pfarrer

Tut Dir was weh, trink 'ne Tasse Tee.
Bleiben die Schmerzen, dann kommt es vom Herzen.
Und Du wirst nur gesund, mit 'nem lachenden Mund.
Achim Schmidtmann

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