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Weise Worte

"Wahrlich, es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Da-Sein, sondern das Hinkommen, was den größten Genuss gewährt." - Carl Friedrich Gauß (1777-1855), deutscher Mathematiker, Astronom und Physiker

"Eher schätzet man das Gute nicht, als bis man es verloren." - Johann Gottfried von Herder (1744-1803), dt. Dichter u. Philosoph

"Ein Gramm gutes Beispiel gilt mehr als ein Zentner Worte." - Hl. Franz von Sales (1567-1622), Theologe, Ordensgründer, Schriftsteller, Bischof

"Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da." - Franz Kafka (1883-1924) - Schriftsteller


"Wer sich zum Wurme macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird." - Immanuel Kant (1724-1804) - bedeutendster Philosoph

"Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen." - Michelangelo

"Eifersucht ist die unnötige Besorgnis um etwas, das man nur verlieren kann, wenn es sich sowieso nicht lohnt, es zu halten." - Ambrose Bierce (1842-1914) - US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist

"Tod, Verbannung und alles andere,
was als furchtbar gilt,
halte dir täglich vor Augen,
besonders aber den Tod,
und du wirst niemals kleinliche Gedanken haben
oder etwas übermäßig begehren."
Epiktet, griechischer Philosoph, * 50, † 138

"Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben." - Edward Young (1683-1765) - englischer Dichter

"Glück hilft nur manchmal, Arbeit immer." - Friedrich Rückert (1788-1866) - deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist

"Das, was den großen Künstler ausmacht, ist ein großer Wille, aber ein Wille, der gewollt wird, nicht der will." - Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) - österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele

"Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten »Harren und Hoffen!«" - Alexandre Dumas d.Ä. (1802-1870), französischer Schriftsteller

"Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen." - Sokrates, griechischer Philosoph

"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Evelyn Beatrice Hall (1868-1939), britische Autorin und Voltaire Biografin

"Hochmut reitet zu Pferde aus und kehrt zu Fuß heim." - Ulrich von Hutten (1488-1523), Humanist

"Wer dem Publikum hinterherläuft, sieht doch nur dessen Hinterteil." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

"Aus Mißgunst verzichten wir selbst auf den eigenen Vorteil - sind wir uns nur des Schadens unseres Nächsten gewiß." Adolf Nowaczynski (1876-1944), polnischer Dramatiker, Aphoristiker, Satiriker

"Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden." - John Ruskin (1819-1900), englishcer Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer

"Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen." - Jane Austen (1775-1817), brit. Schriftstellerin

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