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Otto Pötter

Otto Pötter, Jahrgang 1948, Dichter, Aphoristiker, Dozent und Autor. Weitere Informationen zu Otto Pötter finden Sie unter: https://www.otto-poetter.de/

Eine Auswahl von Otto Pötters Zitaten

Vom Autor freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Statt sich zu drücken ist es besser,
sich auszudrücken.

Worte wirken weiter.

Gabe ist immer Aufgabe zugleich.

In Maß, Ordnung und Zeit
verbirgt sich das beste Erfolgsgeheimnis.

Man sollte öfter mal mit seinen Sorgen ein Wörtchen reden.

Wirklich hinter dir steht,
wer sich auch mal vor dich stellt.

Nur jammern macht jämmerlich.

Wer eine Nebensache zur Hauptsache macht,
der macht eine Hauptsache zur Nebensache.

Nicht nur wiederholen,
gelegentlich auch überholen.

Wer aus sich herausgehen kann,
zeigt, was in ihm steckt.

Recht, nicht durchgesetzt zersetzt.
Vorsicht:
Die Richtungsänderung ist noch keine Wesensänderung

Es wird nur anders, wenn wir uns ändern.
Es mag ja nett sein, wichtig zu sein,
aber wichtiger ist es, nett zu sein.

Die schlimmsten Katastrophen finden im Kopf statt.
Sauber Hände sind oft leer.

Im Abschiednehmen zeigt sich der Charakter.

Das Böse ist das nicht verwirklichte Gute.

Klammern fesselt.

Wie die Flüsse ohne Auen
sind die Männer ohne Frauen.

Wir können nicht nicht wählen.

Zuviel Wollen vertreibt den Sinn.

Umwege erweitern die Ortskenntnis.

Die Stille offenbart uns mehr,
als der Verstand uns sagen kann.

Durch Reizüberflutung schrumpft die emotionale
und verkümmert die soziale Intelligenz.

Wissen ist nicht trennbar vom Gewissen.

Unser Charakter schützt uns vor das Zertretenwerden.

Vergebung ist nie vergeblich.

Vorurteile sind Einengungen der Wirklichkeit.

Toleranz ist Achtung durch Selbstachtung.

Das Glück ist fragil,
der Sinn ist stabil.

Jedes Ideal ist bedroht von voreiligen Deutungen.

Es braucht einen Grund,
um nicht zugrunde zu gehen.

Die Bescheidenheit scheidet Sinn vom Unsinn.

Wir wissen zwar, dass wir sterblich sind,
aber wir leben nicht danach.

Blick nicht zurück im Zorn,
schau ein Stück nach vorn.

Spricht die Seele,
wird ihr nur allzu schnell widersprochen.

Die Deutung geht der Bedeutung voraus.

Der Dämon lauert im Absoluten.

Der Glaube ist nicht das Heil,
er ist der Weg zum Heil.

Besser glauben, als grübeln.

Sinnverlust ist die Obdachlosigkeit der Seele.

Mystiker werden deshalb oft überhört,
weil sie unerhört fromm sind.

Sünde ist der Widerspruch zur eigenen Vernunft.

Das Sterben liegt kurz vor dem Ziel,
der Tod dahinter.

Der Tod ist nicht das Ende,
sondern die Wende.

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