Krippensprüche

Gehe hin zur Krippe. Dann wirst du finden Wunder über Wunder.
Martin Luther (1483-1546)

Wir fassen keinen andern Gott als den, der in jenem Menschen ist, der vom Himmel kam. Ich fange bei der Krippe an.
Martin Luther (1483-1546)


Vor der Krippe ist man mit allen verbunden, die in aller Welt verstreut sind, und auch über alle Welt hinaus. Das ist ein trostvolles Geheimnis.
Edith Stein (1891-1942)

Auf den Lichtglanz, der von der Krippe ausgeht, fällt der Schatten des Kreuzes.
Das Licht erlischt im Dunkel des Karfreitags, aber es steigt strahlender auf als Gnadensonne am Auferstehungsmorgen.
Edith Stein (1891-1942)

"Mit den beiden Worten: Nichts verlangen - nichts abschlagen habe ich euch alles gesagt. ... Schaut auf das Jesulein in der Krippe. Es erträgt Ungemach und Kälte und alles, was der himmliche Vater zulässt ... Auch wir sollen nichts verlangen - nichts abschlagen, sondern alles, was Gott schickt annehmen, Ungemach und Kälte."
Franz von Sales (1567-1622)

Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird.
Friedrich von Bodelschwingh (1831-1910)

Welch Geheimnis ist ein Kind! Gott ist auch ein Kind gewesen. Weil wir Gottes Kinder sind, kam ein Kind, uns zu erlosen.
Clemens Brentano (1778-1842)

Die Geburt in Bethlehem ist mehr als eine einmalige Geschichte, namlich ein Geschenk, das ewig bleibt.
Martin Luther (1483-1546)


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