Blumensprüche

"Blumen sind dazu da, daß man sie pflückt, Mädchen – daß man mit ihnen scherzt." - Aus Vietnam

"Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel." - Aus Ägypten

"Nicht sagen ist eine Blume." - Aus Japan

"Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht. - Hiob 14,1 f.


"Aber die Sonne duldet kein Weißes, // Überall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafür." - Johann Wolfgang von Goethe

"Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit." - Friedrich von Bodenstedt, Vates.

"Die Blume ist das Lächeln der Pflanze." - Peter Hille (1854-1904), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker

"Die Blume verblüht, die Frucht muss treiben." - Friedrich Schiller

"Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten." Joseph Joubert (1754-1824), französischer Moralist und Essayist

"Ich habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt, um dir ihr Leben mitzubringen." Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Schriftsteller, Dichter und Übersetzer

"Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen." - Philipp Otto Runge

"Düfte sind die Gefühle der Blumen." - Heinrich Heine

"Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit." - Novalis

"Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften." - Friedrich Schlegel

"Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich schöns Blümelein!" - Clemens Brentano

"Wie der Geist in den Blumen ist, so ist er auch in den Bäumen." - Philipp Otto Runge

"Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse." - Wilhelm Raabe (1831-1910), deutscher Erzähler

"Wir können die Natur nur dadurch beherrschen, daß wir uns ihren Gesetzen unterwerfen." - Francis Bacon (1561-1626) - Philosoph, engl. Lordkanzler

Ein Krokus

Die Erd bedeckt von weißer Pracht,
doch plötzlich ist sie aufgewacht,
da reckt ein Pflänzchen zart und fein
aus dickem Schnee ein grünes Bein.
Ganz kurz dann kommt Nummer zwei,
das wirkt schon sehr nach Zauberei,
es ist jedoch kein Hokus Pokus,
nein, hier erblüht ein lila Krokus.

Achim Schmidtmann


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